Spinat plus Banane: die Einsteigerformel
Warum ein Drittel Blatt, ein Drittel Frucht und ein Drittel Flüssigkeit der ehrlichste Startpunkt für jeden grünen Smoothie ist — und wo die Formel ihre Grenzen hat.
Alle Artikel der laufenden Ausgabe und des Archivs — chronologisch absteigend.
Warum ein Drittel Blatt, ein Drittel Frucht und ein Drittel Flüssigkeit der ehrlichste Startpunkt für jeden grünen Smoothie ist — und wo die Formel ihre Grenzen hat.
Drei Wildkräuter, die im Mai am Wegrand stehen — und was ein Smoothie aus ihnen macht, wenn man weiß, welches Mischungsverhältnis trägt.
Ein klassischer Smoothie, zehnmal neu zusammengesetzt — vom Frühstücks-Smoothie bis zur Cocktail-Variante mit Limettenschale.
Eine nüchterne Bestandsaufnahme der Acai-Beere — Herkunft, Pulverqualität, sinnvolle Mengen, und die Frage, was wirklich im Glas ankommt.
Sättigung, Kalorienbilanz und die hartnäckige Frage, ob ein Smoothie zum Abnehmen taugt — eine nüchterne Betrachtung jenseits der Werbeversprechen.
Ein Smoothie für die Stunde nach dem Training — drei Bausteine, die sich in der Sportwissenschaft halten, ohne in die Bodybuilding-Folklore zu kippen.
Vier Klingen-Geometrien, drei Materialien, ein Praxis-Test über sechs Monate — Werkstattnotizen aus dem GRÜNGUT-Mixerstall.
Wann ist eine Smoothie-Bowl noch ein Smoothie, wann ein gefrorenes Kompott? Eine Annäherung an die Textur — mit Mengenangaben.
Vier Bücher, die in der deutschsprachigen Smoothie-Praxis Spuren hinterlassen haben — von der grünen Bewegung über die Saft-Welle bis zur ruhigen Zutatenkunde.
Warum eine Banane im Smoothie meistens zu wenig ist und zwei oft zu viel — eine Beobachtung an drei Frühstücksvarianten.
Eine halbe Avocado verändert die Konsistenz dramatisch — und stellt einen Smoothie näher an eine Mahlzeit als an einen Trunk. Drei Rezepte mit Mengenangaben.